Kurieren wir Ihre Krankheit an der Wurzel !
 AIS - Naturheilpraxis | Naturheilkundliche Ganzheitsmedizin in München Forstenried - Solln                               

Das sollten Sie über Medikamente wissen!

Eine Reihe von Patienten nehmen eine Vielzahl an chemischen Medikamenten ein, meist von mehreren Ärzten, unterschiedlicher Fachrichtungen verordnet, mit zahlreichen Neben- oder Wechselwirkungen, die sich zum Teil in ihreren Wirkungen aufheben, Nebenwirkungen verstärken können, und den Kranken dadurch noch zusätzlich schädigen können.

Es ist wohl ein offenes Geheimnis, dass jährlich zwischen 12 000 und 16 000 Menschen nicht an ihrer Krankheit, sondern durch  ihre Medikamentencocktails sterben, also doppelt so viele Arzneimitteltote wie Verkehrstote. Ihre Zahl steigt ständig.
Es gibt Arzneimittel, welche die Naturheilkunde nicht ersetzen darf und kann!

Doch für viele Erkrankungen wäre eine naturheilkundliche Behandlung und ein Austausch der Medikamente auf phytomedizinischer (pflanzlicher) Basis, mit eindeutig weniger bis gar keinen Nebenwirkungen, möglich und äußerst sinnvoll!
Dies kann aber nur in Zusammenarbeit und Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt geschehen!

Antibiotika

Unbestritten ist die Entdeckung und Behandlung mit Antibiotika ein riesiger Meilenstein in der Therapie von bekteriell verurschten Krankheiten.
Doch in den letzten Jahren hat die Behandlung mit Antibiotoka eine katastrophale Entwicklung genommen.
Sie helfen bei vielen Beschwerden schon längst nicht mehr, da die Bildung von Resistenzen unaufhörlich vortschreitet und nicht mehr anschlagen, oder ihre Nebenwirkungen mehr Schaden anrichten als Nutzen.
Synthetische Antibiotika werden leider nicht nur in Notfällen verschrieben, sondern vorbeugend oder auch ungezielt.
So ist in den vergangenen 15 Jahren der Antibiotikaverbrauch weltweit um 65% gestiegen.
Experten sind sich einig, dass mindestens ein Drittel der Verschreibungen völlig unnötig waren | sind, bzw. dass Antibiotika bei Krankheiten verordnet werden, bei denen sie ohnehin nicht helfen, oder sie wirken nicht gegen die Bakterien, die die Krankheit verursacht haben.
Bei einer Behandlung mit synthetischen Antibiotika werden nicht nur die krankheitsbringenden Bakterien geschwächt, sondern es wird das gesamte Immun- und Abwehrsystem niedergebügelt, da die Antibiotika die Darmflora zerstören. Bis sich die Darmflora und das Immunsystem wieder regeneriert hat, kann es Wochen dauern und sich ein regelrechter Teufelkreis an Infekten bilden.
Doch es gibt auch gute Nachrichten aus der Naturheilkunde.
Viele Pflanzen wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und bekämpfen äußerst effektiv Bakterien, Viren und Pilze. Das gilt auch für den gefürchteten MRSA-Keim = Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus oder auch Multiresistenter Staphylococcus aureus genannt.
Außerdem stärken die pflanzlichen Wirkstoffe die Darmflora und das Immunsystem, während sie gleichzeitig die Erreger bekämpfen.
Pflanzliche "Antibiotika" enthalten zudem Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Die pflanzlichen Mittel lassen sich auf vielfältige Art verabreichen. Als Tee, Inhalationen, Mundspülungen, Einreibungen, Wundauflagen, sogar als Badezusatz und vieles mehr.
Bei der Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen braucht man zwar ein bischen länger (1-2 Tage), dafür haben sie aber viel weniger bis garkeine Nebenwirkungen.